#Mitgliederversammlung am Donnerstag 26. November – Werde Vorstandsmitglied!

Der Phoenix muss wieder aus der Asche geboren werden.

Wir suchen neue Mitglieder in der Vorstandsarbeit der Fachschaft – der Studierendenvertretung der Hochschule für Soziale Arbeit, auch der Freiform! Setzt an der Mitgliederversammlung vom

Donnerstag 26. November 2020, 18.30 Uhr ein Zeichen für die Fachschaft!

Bist du interessiert, dich in die Hochschulpolitik einzumischen, die Interessen der Studierenden zu vertreten, dich mit vielen spannenden Partner*innen zu vernetzen, zu diskutieren, zu texten, Einblick in die Organisation und Politik der HSA und FHNW zu gewinnen, bei Findungsverfahren für neue Dozierende mitzuwirken?

WICHTIG Es sind alle willkommen, mit viel und wenig Zeit, wir treffen uns einmal im Monat und die Devise ist, je mehr Menschen im Vorstand, desto mehr Spass macht die Fachschaftsarbeit, desto mehr können wir hochschulpolitisch für die Studierenden aktiv sein!

LASST EUCH WÄHLEN

  • als (Co)-Präsident*in: Koordination der Informationen und organisatorische Tätigkeiten, Organisation und Leitung Vorstandssitzungen, Koordination der Sitzungen mit Hochschulleitung im Co-Präsidium, Fachschaftsvertretung bei students.fhnw
  • als Vorstandsmitglied: Organisation von Studi-Events, Newsletter schreiben, Social Media Kampagnen, Anliegensammlung organisieren, Ansprechpartner*in für Studierende (super wichtig in Zeiten von Corona), Vernetzung mit Kriso und anderen Freund*innen, …
  • als Finanzverantwortliche*r: Ausgaben- und Spesenabrechnung 2h/Monat, Koordination mit der Finanzstelle bei Students.fhnw 2h/Monat, Jahresabrechnung 3h/Jahr, Budget 4h/Jahr

#WEBEX LINK FÜR DONNERSTAG ♥   

Meeting-Link:
https://fhnw.webex.com/fhnw/j.php?MTID=m798260ae39fbf556627fb668272fa887 Meeting-Kennnummer: 121 088 6969 Passwort: Sozipower

#We need you ♥

Wir suchen neue Mitglieder und Interessierte für die Vorstandsarbeit! Bist du interessiert, dich in die Hochschulpolitik einzumischen, die Interessen der Studierenden zu vertreten, dich mit vielen spannenden Partner*innen zu vernetzen, zu diskutieren, zu texten, Einblick in die Organisation und Politik der HSA und FHNW zu gewinnen, bei Findungsverfahren für neue Dozierende mitzuwirken? Sei es nur ein kleiner Teil, der dich interessiert, melde dich per Mail bei uns oder sprich uns an! Wir laden euch herzlich ein zu unserer nächsten Vorstands-Sitzung zum Schnuppern: Dienstag 20. Oktober, in MUTTENZ & OLTEN mit Videokonferenzschaltung, um 18 Uhr!

Der Phoenix muss wieder aus der Asche geboren werden.

#1. Mai Digital: Widerstand und Aufbruch (in) der Sozialen Arbeit in Zeiten der Krise

Der erste Mai steht vor der Tür. Unsere Dozent*innen und Freund*innen organisieren einen Digitalen Workshop – alle sind herzlich eingeladen!

Widerstand und Aufbruch (in) der Sozialen Arbeit in Zeiten der Krise

Mit der Covid-19-Krise werden die Grenzen des neoliberalen Gesellschaftsmodells deutlich. Die aktuelle krisenhafte Situation lässt Formen der Solidarität, der wechselseitigen Unterstützung und der Verantwortung entstehen. Auffällig oft sind dies gesellschaftliche Bereiche, welche vom Neoliberalismus abgewertet wurden. Im Handeln der professionellen und der ehrenamtlichen Sozialen Arbeit werden Hinweise auf gesellschaftliche Alternativen deutlich. Die Soziale Arbeit ist gefragt und kann Antworten hinsichtlich des emanzipatorischen Gehalts der eigenen Praxis geben. Die Online-Veranstaltung widmet sich der Auseinandersetzung mit dem notwendigen Widerstand in der Theorie der Sozialen Arbeit und dem Aufbruch in der Praxis Sozialer Arbeit. 

Freitag, 1. Mai 2020,  13.00h bis 14.30h

Programm mit folgenden Beiträgen und Statements:

13.00     Einstieg ins Thema
13.05     Matthias Wetter: Emanzipatorische Potentiale kritischer Sozialer Arbeit.
13.25     Sarah Schilliger: Zur aktuellen Relevanz von Care-Arbeit.
13.45     Tobias Studer: Zur gesellschaftlichen Demokratisierung durch die Soziale Arbeit in der Krise.

14.00     Diskussion

Zugang unter dem Link: 
https://fhnw.webex.com/fhnw/j.php?MTID=m83e78d51d7dad011597a5d2e855fd47b

#Lockdown und Fachschaft

Aus aktuellem Anlass: Fachschafts-Sitzung mal anders & mit entsprechender Corona Clap Begrüssung.. ausser bei Christina, die war gerade auf Toilette gründlich Händewaschen. #seifenboss

Was da so besprochen wurde, wie wir (hoffentlich) das Studium auch so meistern werden, wie und wo mensch Hilfe anfragen oder diese anbieten kann oder mit was die (stayhome-)Zeit sonst so verfliegt findet ihr hier

Habt ihr Fragen? Anliegen? Kritik? Ne super Idee? Wir haben einen Link vergessen?
Wir freuen uns per Mail von euch zu hören!

#Empfehlung: Das Ventil

In Bern, Visp und Biel Theaterstück Formular:

„Wissenschaftlich fundiert, kritisch und unterhaltsam präsentiert, zeigen wir Geschichten aus dem Alltag dreier Sozialarbeiterinnen. Wir lassen sie in ihrem Kompetenzzentrum in das Leben verschiedenster Menschen eingreifen.Sie legen Dossiers an, sitzen Menschen gegenüber und kennen sich aus im kleinen ABC der Ausweise und fragen sich, womit sie ihren eigenen Schweizerpass verdient haben. Und mittendrin lassen unerhörte Fremde Unerhörtes hören.

In Olten und Biel: Einfraustück Bettina Zimmermann & Labor

„Bettina Zimmermann vermittelt Ihnen fundiertes Wissen aus den Tiefen des unergründlichen Schweizerischen Asyl-und Sozialsystems. Von der Transkultur über Asylanträge hin zum ABC der Ausländerausweise, Integrationsbeispielen und Einbürgerungen. Anschliessend schaffen wir Raum, um gemeinsam Fragestellungen zu reflektieren, zu diskutieren und eigene Verhaltensmuster kritisch zu betrachten, sowie diskriminierende Mechanismen zu erkennen!“

Die Veranstaltung in Olten ist öffentlich und kostenlos. Mehr Infos hier.

#theater #kritischesozialearbeit #künstlerischeintervention #rassistischediskriminierung

#LGBTIQ – Forschungsnacht 2020

An der LGBTIQ – Forschungsnacht 2020 werden Studierende und (Nachwuchs-) Wissenschaftler*Innen aus dem Bereich der LGBTI ihre aktuellen Projekte und Forschungsarbeiten präsentieren und zur Diskussion stellen. Wir hoffen auf rege Teilnahme und intensiven Austausch zwischen Wissenschaft und Publikum.

Wir suchen deshalb Studierende, Wissenschaftler*Innen, die bereit sind ihre begonnen oder abgeschlossene wissenschaftliche Leistungen bzw. Arbeiten, die sich mit LGBTIQ-Themen in Natur- und/oder Geistes- oder Sozialwissenschaften beschäftigen, in einer kurzen Präsentation (ca. 10 Minuten) vorzustellen und sich danach mit dem Publikum auszutauschen. Einreichungen aus allen Disziplinen und mit interdisziplinärem Ansatz sind willkommen. Der Verein NETWORK – GAY LEADERSHIP vergibt dieses Jahr erneut unter den Referentinnen und Referenten der LGBTI Forschungsnacht einen Network Forschungs-
preis im Wert von CHF 500.-. IQS will mit der Forschungsnacht besonders Studierende, jedoch auch etablierte Wissenschaftler*Innen und Dozierende anregen, sich in ihrer Tätigkeit mit LGBTI-Themen wissenschaftlich auseinanderzusetzen, mit dem Ziel die Forschung zu diesen Themen in der Schweiz zu fördern, um vermehrt fundierte Erkenntnisse zu LGBTIQ-Themen zu erlangen und bekannt zu machen. Wir freuen uns über entsprechende Anfragen und Anmeldungen per E-Mail info@queerstudies.ch. Anmeldeschluss: 31. März 2020.

#Bücherverkauf

Wir organisieren zum ersten Mal einen online Bücherverkauf, an dem Studierende gebrauchte Bücher von anderen Studierenden erwerben können. So funktionierts: 

Trage alle Bücher, welche du verkaufen möchtest, bis am 23.02.2020 im Formular ein. Bitte gib deine Kontaktangaben und Preisvorstellungen an und fülle möglichst alle Felder aus. So wird es für den Käufer einfacher sich einen Überblick zu verschaffen und du musst dann (hoffentlich) nicht mehr viele Fragen von interessierten Käufern beantworten. Durch das Online Formular werden alle Bücher welche zum Verkauf stehen mit den Angaben zum Verkäufer in einer Tabelle gesammelt. Der Link zu dieser Tabelle bekommt ihr dann in der zweiten Studienwoche wieder per E-Mail. So sieht ihr wer welche Bücher verkaufen möchte und könnt direkt mit dem Verkäufer in Kontakt treten. Den Zeitpunkt des Austausches, Preise, usw. macht ihr dann auch direkt unter euch aus. Voilá! 

#JA – Zum Schutz vor Hass am 9. Februar

Am 9. Februar stimmen wir über die Erweiterung der Anti-Rassismusstrafnorm um die sexuelle Orientierung ab (Art. 261bis StGB und Art. 171c MStG). Es geht darum, dass lesbische, schwule und bisexuelle Menschen einen Schutz vor Hass, Hetze und Diskriminierung erhalten.

Wenn eine Person tätlich angegriffen oder persönlich beleidigt wird aufgrund ihrer sexuellen Orientierung, kann sie sich heute tatsächlich bereits rechtlich wehren – doch dann ist es zu spät. Aufrufe zu Hass und Hetze, die schlussendlich zu diesen Angriffen und Beleidigungen führen, sind jedoch bis heute unverständlicherweise nicht strafbar. Strafbar soll gemäss der Abstimmungsvorlage der öffentliche Aufruf zu Hass (Hate speech) und Diskriminierung bzw. die systematische Herabsetzung und Verleumdung von lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen werden. Sobald also nicht gegen eine Einzelperson, sondern eine ganze Gruppe, wie «die Lesben», «die Schwulen» oder «die Bisexuellen» gehetzt wird, reichen die heutigen Gesetze nicht aus.

Der Schutz vor Hass ist ein Mittel, um die Gleichstellung von lesbischen, schwulen und bisexuellen Menschen mit der gesellschaftlichen Mehrheit zu erreichen. Die Meinungsfreiheit wird dabei nicht eingeschränkt. Kontroverse Debatten und kritische Meinungen sind weiterhin möglich. Hass ist aber keine Meinung! Wir – der Queer*Stammtisch – bitten euch ein «Ja» in die Urne zu legen. Die Soziale Arbeit muss Regenbogenfarbe bekennen und für die Gleichstellung aller Menschen kämpfen!

#GutZuWissen

Übrigens gibt es hier auf der Fachschaftswebsite unter der Rubrik «GutZuWissen» einen Punkt Diskriminierung, der euch Studierende im Falle einer Diskriminierung aufgrund von sexueller Orientierung, Geschlecht, Herkunft, Religion, Alter und Gesundheitszustand eine Hilfestellung bietet. Dies ist provisorisch, denn die Hochschulleitung ist in Zusammenarbeit mit der Fachschaft daran, die Hilfestellung im Falle einer Diskriminierung zu optimieren. Bis zum heutigen Tag ist dies noch ein zu hochschwelliger und zu wenig transparenter Prozess

Euer Queer*Stammtisch